Unser Andrographis-Extrakt gewinnen wir aus dem Kraut der Kalmegh-Pflanze und standardisieren ihn auf mindestens 10 % Andrographolide, die charakteristischen Bitterstoffe. 500 mg Extrakt pro Kapsel, nur zwei Zutaten, jede Charge unabhängig laborgeprüft. 153 Kundenbewertungen liegen bei 4,49 von 5 Sternen.
Andrographis paniculata trägt in ihrer Heimat den Beinamen „König der Bitterstoffe“ und gehört zu den bekanntesten Kräutern des Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin. Charakteristisch sind die Andrographolide – die namensgebenden Bitterstoffe der Pflanze, auf die wir unseren Extrakt standardisieren: garantiert mindestens 10 %, Charge für Charge laborgeprüft. 153 Kundenbewertungen mit 4,49 von 5 Sternen sprechen für die Qualität. In diesem Produkt-Spotlight zeigen wir dir, was hinter unserem Kalmegh-Extrakt steckt – von der Herkunft über die Herstellung bis zur Frage, worauf du beim Kauf wirklich achten solltest.
Was Andrographis paniculata ist
Andrographis paniculata ist eine einjährige, buschig wachsende Pflanze aus der Familie der Acanthaceae (Akanthusgewächse). Heimisch ist sie auf dem indischen Subkontinent sowie in weiten Teilen Süd- und Südostasiens, von dort aus hat sie sich in zahlreiche tropische Regionen der Welt verbreitet. In Indien und Südasien ist die Pflanze unter dem Namen Kalmegh bekannt.
Ihr Beiname „König der Bitterstoffe“ ist keine Übertreibung, sondern eine ziemlich genaue Beschreibung: Blätter und Kraut der Pflanze zählen zu den bittersten, die in der Kräuterkunde verwendet werden. Genutzt wird meist das gesamte oberirdische Kraut. Im Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin gehört Andrographis seit Langem zu den bekannten Kräutern – wir beschreiben das an dieser Stelle rein kulturhistorisch, nicht als Wirkversprechen für unser Produkt.
Botanisch ist Andrographis paniculata eine einjährige, stark verzweigte Pflanze mit vierkantigen, kahlen Stängeln, die meist bis auf rund 50 Zentimeter Höhe wächst. Sie bevorzugt saisonal-trockene, tropische Standorte. Für unseren Extrakt wird das Kraut aus kontrolliertem Anbau verarbeitet.
Andrographolide: der namensgebende Bitterstoff
Der charakteristische Inhaltsstoff von Andrographis paniculata sind die Andrographolide – eine Gruppe von Diterpenlactonen, die vor allem in Blättern und Kraut vorkommen und für den intensiv bitteren Geschmack der Pflanze verantwortlich sind. Der Andrographolid-Gehalt ist zugleich der Leitwert, an dem sich die Qualität eines Extrakts festmachen lässt. Chemisch gehören Diterpenlactone zu einer größeren Gruppe pflanzlicher Bitterstoffe, die auch in anderen Kräutern vorkommen, bei Andrographis aber in einer für die Pflanze typischen Zusammensetzung auftreten.
Genau deshalb standardisieren seriöse Hersteller ihre Extrakte auf einen bestimmten Andrographolid-Anteil, statt einfach unstandardisiertes Pflanzenpulver ohne Prozentangabe zu verkaufen. Die Substanzklasse wird in der pharmazeutischen Forschung seit Jahren in Studien zu Phytochemie und Pharmakologie untersucht – diese Forschung läuft weiter, ihre Ergebnisse sind wissenschaftlich noch nicht abschließend bewertet. Für Andrographis als botanische Zutat gibt es in der EU aktuell keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe, deshalb formulieren wir hier bewusst zurückhaltend und ohne Wirkversprechen.
Unser Extrakt: Herstellung und Standardisierung
Für unseren Extrakt wird das ganze Kraut der Pflanze verarbeitet. Die Extraktion läuft zweistufig: einmal mit reinem Wasser für die wasserlöslichen Inhaltsstoffe, einmal mit lebensmittelechtem Alkohol für die fettlöslichen Bestandteile. Der Alkohol verflüchtigt sich danach vollständig. Chemische Lösungsmittel kommen nicht zum Einsatz, sodass die natürliche Reinheit des Rohstoffs erhalten bleibt. Diese zweistufige Methode braucht mehr Zeit als ein einfacher Alkoholauszug, liefert dafür aber ein vollständigeres Bild der Inhaltsstoffe des Krauts.
Der getrocknete Extrakt wird anschließend in Deutschland unter entsprechenden Auflagen in vegane Kapselhüllen aus Hydroxypropylmethylcellulose abgefüllt – standardisiert auf einen garantierten Gehalt von mindestens 10 % Andrographolide. Reinheit und Wirkstoffgehalt lassen wir dafür an Rohstoff und Endprodukt jeder einzelnen Charge in unabhängigen Laboren prüfen. Der aktuelle Laborbericht liegt als Datei vor, eine ausführliche Befundanalyse schicken wir auf Anfrage gerne zu.
Zusammensetzung: was in der Kapsel steckt
Eine Tagesdosis von 2 Kapseln liefert dir 1000 mg Kalmegh-Extrakt, standardisiert auf 100 mg – also 10 % – Andrographolide. Pro Kapsel sind das 500 mg Extrakt mit 50 mg Andrographolide. Die Zutatenliste ist bewusst kurz: der Kalmegh-Extrakt selbst und als Überzugsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, die pflanzliche und damit vegane Kapselhülle. Farb-, Fließ- oder Füllstoffe enthält das Produkt nicht.
Für Nährstoffe mit einer definierten EU-Referenzmenge würde die Nährwerttabelle einen Prozentsatz der Nährstoffbezugsmenge (NRV) ausweisen. Für Andrographolide gibt es diesen Wert nicht, da es sich nicht um einen essenziellen Nährstoff, sondern um einen pflanzlichen Bitterstoff handelt – in der Tabelle steht deshalb korrekt ein Strich statt einer Prozentzahl.
Einnahme & Dosierung
Die Verzehrempfehlung liegt bei täglich 2 Kapseln, eingenommen mit ausreichend Flüssigkeit. Das rohe Kraut zählt zu den bittersten Pflanzen, die in der Kräuterkunde verwendet werden – genau dafür gibt es die Kapselform: Du nimmst den standardisierten Extrakt ein, ohne den vollen Bittergeschmack im Mund zu haben.
Überschreite die angegebene Tagesmenge nicht. Lagere die Kapseln kühl, trocken und geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze, außerhalb der Reichweite von Kindern. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Schwangere, Stillende sowie alle, die dauerhaft Medikamente einnehmen, sollten die Einnahme vorab ärztlich abklären lassen.
Für wen sich unser Kalmegh-Extrakt eignet
Der Extrakt richtet sich an alle, die die Bitterstoff-Tradition aus Ayurveda und Traditioneller Chinesischer Medizin kennen oder neugierig darauf sind, und die dafür einen standardisierten, laborgeprüften Extrakt suchen statt loses Pulver ohne Prozentangabe. Ebenso passend für alle, denen eine kurze, nachvollziehbare Zutatenliste wichtig ist: Bei uns stehen nur der Extrakt und die pflanzliche Kapselhülle drauf.
Interessant ist der Extrakt außerdem für alle, die Bitterstoffe aus der Küche kennen – etwa aus Chicorée, Artischocke oder Wermut – und diese Idee auf ein besonders bitteres, standardisiertes Kraut aus der asiatischen Kräutertradition übertragen möchten.
Ehrlich gehört dazu: Wer den ausgeprägt bitteren Geschmack des rohen Krauts kennt oder scheut, greift bewusst zur Kapsel statt zum Pulver oder Tee. Das bestätigen auch unsere Kundenbewertungen – Geschmack schneidet mit 3,92 von 5 Sternen spürbar niedriger ab als Verträglichkeit (4,6) oder Qualität (4,71). Das ist kein Kritikpunkt an der Kapsel, sondern eine ehrliche Eigenschaft des Rohstoffs selbst. Weniger geeignet ist das Produkt für alle, die eine geschmacksneutrale Wellness-Zutat ganz ohne Bitterkomponente suchen. Schwangere, Stillende und Menschen mit Vorerkrankungen oder unter Dauermedikation sollten vorab ärztlich Rücksprache halten.
Worauf du beim Kauf von Andrographis achten solltest
Der Markt für Andrographis-Produkte ist unübersichtlich, weil viele Packungen wenig über die tatsächliche Qualität verraten. Vier Punkte lohnen einen genauen Blick:
- Standardisierung in Prozent: Steht nur „Andrographis-Pulver“ oder „-Extrakt“ ohne Prozentzahl auf der Packung, weißt du nicht, wie viel vom namensgebenden Bitterstoff wirklich enthalten ist. Unser Extrakt ist auf garantiert mindestens 10 % Andrographolide standardisiert und so auch deklariert.
- Kurze Zutatenliste: Je weniger Zusatzstoffe, desto transparenter das Produkt. Unsere Kapseln bestehen aus zwei Zutaten – dem Extrakt und der pflanzlichen Kapselhülle.
- Unabhängige Laborprüfung je Charge: Wird stichprobenartig oder durchgängig geprüft? Wir lassen Rohstoff und Endprodukt jeder Charge in unabhängigen Laboren auf Reinheit und Wirkstoffgehalt untersuchen und legen den Bericht offen.
- Kapselmaterial: Vegane Hydroxypropylmethylcellulose statt Gelatine – relevant für alle, die pflanzlich leben, unabhängig vom Inhalt.
Auch die Herkunft ist ein Anhaltspunkt: Unsere Produktion läuft in Deutschland unter entsprechenden Auflagen, vom getrockneten Kraut bis zur fertig abgefüllten Kapsel.
Ehrlich eingeordnet
Für Andrographis paniculata als botanische Zutat gibt es in der EU aktuell keine abschließend zugelassene gesundheitsbezogene Angabe – das behördliche Bewertungsverfahren für solche pflanzlichen Stoffe läuft seit Jahren und ist bis heute nicht abgeschlossen. Bis es das ist, bleiben Aussagen zu einer bestimmten Wirkung im Körper reine Spekulation, und genau deshalb machen wir hier keine.
Was wir dir stattdessen belegen können: botanische Herkunft, Zusammensetzung, den garantierten Andrographolid-Gehalt und die unabhängige Laborprüfung jeder Charge. Was viele Kundinnen und Kunden in ihren Bewertungen bestätigen, sind vor allem Qualität (4,71 von 5) und Verträglichkeit (4,6 von 5) – der markante Bittergeschmack (3,92 von 5) gehört für uns ehrlich dazu, statt verschwiegen zu werden.
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist Andrographis paniculata (Kalmegh) genau?
Andrographis paniculata ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Acanthaceae, heimisch auf dem indischen Subkontinent und in weiten Teilen Süd- und Südostasiens. In Indien ist sie als Kalmegh bekannt, ihr Beiname „König der Bitterstoffe“ verweist auf den außerordentlich bitteren Geschmack von Blättern und Kraut.
Was sind Andrographolide?
Andrographolide sind eine Gruppe von Diterpenlactonen – die charakteristischen Bitterstoffe der Pflanze und zugleich der Leitwert, auf den seriöse Extrakte standardisiert werden. Unser Extrakt garantiert mindestens 10 % Andrographolide, Charge für Charge laborgeprüft.
Wie ist der Extrakt zusammengesetzt und worauf ist er standardisiert?
Eine Tagesdosis von 2 Kapseln liefert 1000 mg Kalmegh-Extrakt, davon 100 mg (10 %) Andrographolide. Die Zutatenliste besteht nur aus dem Extrakt und der pflanzlichen Kapselhülle aus Hydroxypropylmethylcellulose – ohne Zusatzstoffe, Farb- oder Füllstoffe. Für Andrographolide selbst gibt es keinen EU-Nährstoffbezugswert, in der Nährwerttabelle steht deshalb korrekt ein Strich.
Wie und wie hoch dosiere ich den Extrakt?
Die Verzehrempfehlung liegt bei täglich 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit. Überschreite die angegebene Tagesmenge nicht, und lagere die Kapseln kühl, trocken und vor Sonnenlicht geschützt.
Schmeckt der Extrakt bitter, auch als Kapsel?
Das rohe Kraut zählt zu den bittersten Pflanzen, die in der Kräuterkunde verwendet werden – daher der Beiname „König der Bitterstoffe“. In unseren Kundenbewertungen liegt der Geschmack mit 3,92 von 5 Sternen spürbar niedriger als Verträglichkeit oder Qualität, doch die Kapselform macht die Einnahme unkompliziert, ohne den vollen Bittergeschmack im Mund zu haben.
Für wen ist Andrographis nicht geeignet?
Schwangere, Stillende sowie Menschen mit Vorerkrankungen oder unter Dauermedikation sollten die Einnahme vorab ärztlich abklären lassen, statt sich allein auf Erfahrungsberichte zu verlassen. Auch wer eine geschmacksneutrale Wellness-Zutat ganz ohne Bitterkomponente sucht, ist bei einem reinen Bitterkraut-Extrakt an der falschen Adresse.
Gesundheitshinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Bei gesundheitlichen Beschwerden, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei der Einnahme von Medikamenten halte bitte Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt. So entstehen unsere Ratgeber →
Quellen
- Andrographis paniculata (Burm.f.) Wall. ex Nees — Royal Botanic Gardens, Kew – Plants of the World Online, 2026
- Andrographolide, diterpenoid constituent of Andrographis paniculata: Review on botany, phytochemistry, molecular docking analysis, and pharmacology — Annales Pharmaceutiques Françaises, 2024
- Health claims (Article 13) — Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), 2026
- Nahrungsergänzungsmittel – Fragen und Antworten — Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2023


















